Adventskalender 2017 – Tür 13 – Made with Love – Toblerone Verpackung

Adventskalender 2017 – Tür 13 – Made with Love – Toblerone Verpackung

Hallo Ihr lieben, auch heute habe ich wieder ein Verpackung für Euch. Ich zeige Euch wie Ihr schnell und einfach einen Riegel Toblerone (35g) verpacken könnt.

Auch heute hält sich die Materialliste wieder in Grenzen. Eine Schritt für Schritt Anleitung findet Ihr wie immer in meinem Video. Viel Spaß beim Ansehen.

Hier könnt ihr die Papiermaße für die Toblerone Verpackung noch einmal nachlesen:

Carstock 10x18cm 
Lange Seite gefalzt bei: 2,5cm auf jeder Seite
Kurze Seite gefalzt bei: 3cm; 6cm; 9cm

Designerpapier: 10x12cm 

Für den Spruch: 1,5x5cm

Die genaue Anleitung entnehmt Ihr bitte meiner Video-Anleitung.


Wissenswertes über Weihnachten

11 Kuriose Fakten zur Weihnachtszeit

1. Geburt Christi
Im Jahr 350 n. Chr. verkündete Julius I., der damalige Bischof von Rom, dass von nun an der 25. Dezember als offizielles Datum für die Geburt Jesus Christus bestimmt wird.

Ab Anfang November können Häftlinge wieder auf einen Gnadenerweis hoffen. Die Justizbehörden der meisten Bundesländer entlassen im Rahmen der Weihnachtsamnestie Strafgefangene einige Tage oder Wochen früher, die ihre Zeit ohnehin um den Jahreswechsel abgesessen hätten. Mehrere Hundert werden so jährlicb zu Weihnachten entlassen – die Zahlen variieren von Jahr zu Jahr. Bundesweit gesehen entlässt Nordrhein-Westfalen die meisten Gefangenen vorzeitig. Bayern und Sachsen gewähren hingegen keine Weihnachtsamnestie.

3. Der heilige Geist im Karpfenkopf
Der weihnachtliche Karpfen ist voll von Überraschungen: So soll sich nach überliefertem Glauben aus den Kopfknochen eine taubenähnliche Vogelgestalt zusammensetzen lassen, die den Heiligen Geist repräsentiert und vor Hexen schützen soll. Zudem gibt es einen alten Brauch, eine münzenförmige Karpfenschuppe aufzubewahren, damit das neue Jahr viel Geld einbringt. Über den Augen des Karpfens befindet sich manchmal ein mondförmiges Steinchen. Wer es findet soll Glück haben.

4. Die Armada-Gans
Was hat es mit der Weihnachtsgans auf sich? Die Gans ist ein wichtiger Bestandteil der internationalen Festtagstische. Dieser Brauch stammt möglicherweise aus England: Königin Elisabeth I. saß Weihnachten 1588 bei Gänsebraten zu Tisch, als sie die Nachricht erhielt, englische Flotte die spanische Armade vernichtet hatte und erklärte umgehend die Gans zum Weihnachtsbraten. Mittlerweile wurde in England die Gans durch den Truthahn abgelöst.

5. Rudolph die Rentierdame
Rudolph the red nosed reindeer. Jeder kennt und liebt das wohl berühmteste Rentier der Welt. Er ist einer von neun Rentieren, die den Schlitten des Santa Claus ziehen. Die andern acht heißen: Comet, Cupid, Donder, Dasher, Dancer, Prancer, Vixen und Blitzen. Die meisten Rentiere des Weihnachtsmanns haben männlich klingende Namen. Wie dem auch sei, männliche Renntiere werfen alljährlich ihr Geweih um die Weihnachtszeit ab – die Weibchen, die als einzige Hirschart auch ein Geweih tragen, hingegen erst im Frühjahr. Demnach sind die Rentiere, die den Schlitten des Weihnachtsmanns ziehen entweder weiblich oder kastriert, da sie alle ihr Geweih noch haben.

6. Der Jesusstollen
Der traditionelle Christstollen soll seine Form und sein Aussehen vom eingewickelten Jesuskind haben. Der weiße Puderzucker steht dabei symbolisch für die Windel bzw. für das weiße Leinentuch, das das Christkind umhüllte.

7. Morddrohung an den Weihnachtsmann
Psychologin Carole Slotterback analysierte 2009 knapp 1.200 Briefe, die Kinder an den Weihnachtsmann schickten. Dabei kam heraus: Kinder, die ausformulierte Briefe mit An- und Abrede an den Weihnachtsmann schickten, waren weitgehend höflicher als die, die einfach nur eine Ansammlung von Wünschen notierten. Generell wurden die Kinder von Jahr zu Jahr immer unhöflicher, so Slotterback. Ein Kind fiel besonders auf, das dem Weihnachtsmann eine Morddrohung schickte.

8. Deutsche Weihnachtsstatistik
39 Prozent der Deutschen haben sich einer aktuellen Statistik zufolge vorgenommen, ihre Einkäufe in den ersten beiden Dezemberwochen zu erledigen. In den letzten 14 Tagen vor Weihnachten suchen nur rund 23 Prozent noch nach Geschenken. Spitzenreiter bei der Geschenkauswahl bleiben Bücher oder E-Books (52 Prozent), knapp gefolgt von Gutscheinen oder Geld (51 Prozent). Kleidung landet auf Rang 3.

9. Das Fest der Kalorien?
Nach dem großen Fressen ist vor der Diät. Sobald die Feiertage vergangen sind oder spätestens mit Beginn des neuen Jahres geht das Gejammere über die eigene Gewichtszunahme los. Laut einer Studie des National Institutes of Health in den USA ist diese Fress-Frustration jedoch völlig unbegründet. Nicht wie etwa angenommen nimmt der Durchschnittsbürger zwei oder drei Kilo über die Feiertage zu – es sind lediglich 370 Gramm. Allerdings werden diese „Kilos“ nicht mehr wirklich abgenommen.

10. Der kaukasische Wikinger
Deutschlands meistverkaufter Weihnachtsbaum, die Nordmanntanne, stammt eigentlich aus dem Kaukasus. Diesen Baum aus der Familie der Kieferngewächse nennt man auch Kaukasus Tanne. Benannt wurde sie nach dem finnischen Biologen Alexander von Nordmann und hat nichts mit den Wikingern, den „Nordmannen“, zu tun. Ein Baum braucht im Durchschnitt 8 bis 10 Jahre bis er gefällt wird. Wichtigster Weihnachtsbaum-Produzent ist Dänemark mit ca. 4.000 Produzenten und einem Bestand von rund 100 Millionen Nordmann-Tannen.

11. Knast für Freude 
Über Oliver Cromwell wird die Geschichte der „Glorious Revolution“ in England erzählt. Was dabei im Geheimen verborgen bleibt, ist dessen Einstellung zum Weihnachtsfest. Zwischen 1647 und 1660 war das Weihnachstfest in England verboten. Cromwell, das damalige Staatsoberhaupt, hielt es für unmoralisch an einem der heiligsten Tage des Jahres zu feiern. Wer in ausgelassener Stimmung erwischt wurde, musste sich auf eine hohe Haftstrafen einstellen.


So Ihr lieben, ich hoffe meine Toblerone Verpackung gefällt euch. Wir sehen uns morgen

Liebe Grüße

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